Darauf kommt es an

Enduro EMTB Kaufberatung

Mit Enduro E-Bikes geht so ziemlich alles. Technische Uphills, garstige Downhills und fette Jumps: Diese E-MTBs verschieben die Grenzen des Machbaren.

Enduro-MTB Testaction

Bremsen auf und mal so richtig die Fetzen fliegen lassen, das geht am besten auf einem E-Enduro Bike. Vorausgesetzt, man fährt eine Strecke, auf der feinstes EMTB-Shredden auch erlaubt ist. Ihr wisst ja: Safety first und so – für Mensch und Natur. Aber zurück in den Vollgasmodus. Beim E-Enduro-Biken kommt es gar nicht mal darauf an, ob der Track bergauf oder bergab geht: Denn Enduro E-Bikes sind gemacht, um sowohl gegen als auch mit der Schwerkraft die Trails zu rocken.
Robuste Komponenten, üppige Federwege und laufruhige Geometrien geben Sicherheit, damit die eigenen Grenzen spielerisch ausgelotet werden können. Diesen Adrenalinkick kann man sich natürlich auch im Rennmodus geben. Der E-Enduro-Sport hat sich längst zu einem eigenständigen Rennformat mit Weltcup etabliert.
Bei der E-EWS geht es in anspruchsvollstem Gelände knallhart zur Sache. Bergauf wie bergab. Welche E-MTBs sich für diesen extremen Einsatz am besten eignen, das klären wir in diesem Artikel. Vorab solltest du dir aber folgende Frage stellen:

die bike-test.com-Zielgruppe
Enduros wie das Scott Patron versüßen jeden Trail.

Brauche ich wirklich ein Enduro-E-Bike?

Die Frage lässt sich leicht beantworten: Wenn du ein Adrenalin-Junkie bist und beim E-Mountainbiken vor allem Spaß bergab suchst, dann liegst du mit einem Enduro E-Bike goldrichtig. Diese E-MTBs sind für extremes Gelände gemacht und bieten mit großen Federwegen massig Reserven, um es bergab richtig fliegen zu lassen.
Doch auch bergauf kannst du mit einem E-Enduro ordentlich Spaß haben. Viele Bikes dieser Klasse gehören zur Gattung der Full-Power E-Bikes und unterstützen mit 85 Nm Drehmoment und mehr. Dank so viel Motorunterstützung kommst du schnell den Berg hoch und kannst im Vergleich zu Enduro-Bikes ohne Motor bei gleicher Zeit mehr Abfahrten machen.

Enduro-E-Bike-Action
Wer mal so richtig die Sau auf den Trails rauslassen will, ist mit einem Enduro gut beraten.

Wenn du dein Fahrkönnen darüber hinaus auch bergauf unter Beweis stellen willst, bist du mit einem E-Enduro Bike ebenfalls bestens ausgerüstet. Viele Modelle haben einen steilen Sitzwinkel, der dich beim Treten mittig über dem Bike zentriert und dafür sorgt, dass das Vorderrad auch bei steilen Trail-Uphills Bodenkontakt hält. Die extrem griffigen Reifen sorgen dafür, dass dein Hinterrad bestens Traktion hält, wodurch du kraftvoll den Berg hinauf zirkeln kannst.
Mit etwas Übung kommst du dann schnell in den Genuss des Gefühls, das E-Biker als Uphill-Flow anpreisen. Du wirst es schon merken: Enduro E-Bikes haben einen enorm breiten Einsatzbereich. Die Nehmerqualitäten einiger Modelle sind sogar dermaßen gut, dass sie von den Herstellern auch für den Einsatz im Bikepark freigegeben werden. Zu diesen besonders robusten E-Enduros gehören etwa das Cube Stereo Hybrid ONE55 wie auch das Canyon Torque:ON.

Enduro MTB im Bikepark
Alpine Trails mit Steilstufen aus Stein verlangen nach exzellentem Material. Enduro E-MTBs sind genau auf diesen Einsatz ausgelegt.
Singletrail im natürlichen Gelände
Dicke Federelemente, starke Bremsen und griffige Reifen sind neben einer ausgetüftelten Geometrie ein Muss für Enduros wie das Radon Render.

Was macht ein Enduro E-Bike eigentlich aus?

Bikes dieser Kategorie bieten für gewöhnlich zwischen 170 und 180 mm Federweg. Sie sind vorrangig auf Haltbarkeit konstruiert, denn sie müssen extremem Gelände und einem wilden Fahrstil sicher und langfristig standhalten. Das schlägt sich aufs Gewicht nieder.
Stabile Laufräder mit breiten Felgen, pannensichere Reifen mit dicken Seitenwänden und Federgabeln mit Standrohrdurchmessern von bis zu 38 mm gehören zur Pflichtausstattung eines E-Enduros, treiben jedoch das Gewicht nach oben.
Abseits der Luxusmodelle, die oft bei über 10.000 € Anschaffungspreis liegen, wiegen E-Enduro-Bikes für gewöhnlich zwischen 23 und 26 kg. Dennoch ist das Gewicht ein wichtiger Faktor, denn je leichter das Bike, desto lebendiger das Handling.
Schwere E-Enduros liegen zwar wie ein Brett auf dem Trail und vermitteln dadurch eine gewisse Sicherheit, sie verlangen jedoch nach viel Körpereinsatz und Kraft, was den Fahrspaß ziemlich trüben kann. Wer seinem lebendigen Spieltrieb auch bergab freien Lauf lassen möchte, wird die Agilität eines leichten E-MTBs sehr zu schätzen wissen.

  • Federweg: 170-180 Millimeter
  • Reifen: Pannenschutz + griffiges Profil
  • Federgabel: 36-38 Millimeter Standrohre
  • Gewicht: 23-26 Kilogramm
Vitus E-Sommet Enduro
Selbst günstige Enduros wie das Vitus E-Sommet sollten bei gewissen Ausstattungsmerkmalen wie der Bremse keine Kompromisse machen.

Des Weiteren sollten im Pflichtenheft für ein E-Enduro kräftige und standfeste Bremsen stehen. Mit Vierkolbenbremssätteln und Bremsscheiben mit Durchmessern ab 200 mm aufwärts kommt man auch bei hohen Geschwindigkeiten und in steilem Gelände sicher zum Stehen.
Weniger wichtig sind hingegen extrem große Akkus und Range-Extender. Sie treiben das Gewicht nach oben und sind in der Regel nicht nötig. Da E-Enduro-Biken ziemlich intensiv ist und dem Fahrer bergab viel Konzentration abverlangt, sind viele E-Enduro-Biker meist nur für mehrere Stunden unterwegs, nicht aber auf ausdauernden Ganztagestouren. Klar, entscheidend ist letztlich nicht die Zeit, sondern die gefahrenen Höhenmeter.
Doch mit Akkus bis zu 750 Wh hat man bei einem E-Enduro ausreichend Kapazität, um viele Höhen- und Tiefenmeter abzuspulen.

Enduro MTB im Bikepark
Auch technische Trails sollten für ein Enduro weder bergab noch bergauf ein Problem darstellen.
Singletrail im natürlichen Gelände
Wobei der Fokus für ein Enduro-Bike ganz klar auf dem Spaß in der Abfahrt liegt.

Wann könnte ein Enduro-E-Bike die falsche Wahl sein?

Auch All Mountain E-Bikes bieten heutzutage Federwege bis zu 160 mm und sind dank moderner Geometriekonzepte auch in extremem Gelände sehr laufruhig. Sie sind oft etwas leichter und handlicher als E-Enduro-Bikes, denn sie müssen nicht ganz so extreme Kräfte wegstecken und benötigen daher nicht ganz so robuste Anbauteile.
Die Gewichtsersparnis an Rahmen und Komponenten kann man hingegen gut in einen sehr großen Akku investieren, denn All Mountain E-Bikes sind die perfekten Begleiter für erlebnisreiche Ganztagestouren in den Bergen.
Wer also nicht mit Top-Speed über Trails ins Tal schießen möchte, sondern lieber gemütlich nach Flow sucht und das vorzugsweise auf ausgedehnten Touren tut, der wird mit einem E-All-Mountain wahrscheinlich bestens bedient sein.

All Mountain E-MTB
Auch All Mountain E-MTBs wie das Specialized Turbo Levo SL sind bereits sehr abfahrtslastige Bikes.
Specialized Turbo Levo SL
Mit 160 mm Federweg vorne und 150 mm hinten bleibt das All-Mountain von Specialized aber deutlich leichter als das Enduro mit mehr Federweg.

Worauf sollte ich beim Kauf eines Enduro-E-Bikes unbedingt achten?

Die alles entscheidenden Faktoren für bedingungslosen Downhill-Spaß sind Traktion und Verzögerung. Erst, wenn beides passt, kann man die eigene Komfortzone entspannt ausloten. Denn gute Traktion und zuverlässige Verzögerung boosten das Sicherheitsgefühl und sind daher absolute Voraussetzung, um es hemmungslos laufen zu lassen.
Maßgeblichen Einfluss auf die Traktion haben die Reifen wie auch das Fahrwerk. Breite Reifen mit soliden Karkassen und weichen Gummimischungen ermöglichen erstklassigen Grip. Wir empfehlen Reifen, die mindestens eine Breite von 2,4” und eine pannensichere Karkasse haben. Beim Reifenhersteller Maxxis wäre ein solcher Reifen etwa das Modell Assegai mit DoubleDown-Karkasse und MaxxGrip-Gummimischung. Stabile Laufräder mit 32 Speichen und breiten Felgen ab einer Innenbreite von 30 mm sollten ebenfalls Pflicht sein.
Damit die Reifen bestmöglichen Bodenkontakt halten können, braucht es ein feinfühliges Fahrwerk, das sich gut auf Fahrer und Untergrund einstellen lässt. Einstellmöglichkeiten wie Zugstufendämpfung und Druckstufendämpfung sind ein Must-have. Hochwertige Federgabeln und Dämpfer sind als Nachrüstartikel allerdings kostspielig. Man tut sich daher selbst einen Gefallen, wenn man sich für ein Bike entscheidet, das schon ab Werk mit hochwertigen Federelementen ausgestattet ist.
Wie bereits beschrieben, sollte ein Enduro E-Bike unbedingt mit einer richtig kraftvollen Bremsanlage ausgestattet sein. Besonders beliebt und erfahrungsgemäß stark sind alle MTB-Vierkolbenbremsen von Magura und Shimano – insbesondere in Kombination mit großen Bremsscheiben.

Reichweite eines Enduro E-MTB
Dank der Power im Akku schafft man es mit einem E-Enduro-Bike an Orte, die bis vor kurzem den Gondelfahrern vorbehalten waren.

Welche Komponenten sind an einem E-Enduro nicht so relevant?

Für den Enduro-Spaß weniger wichtig ist die Schaltung. Ob Shimano XT oder doch nur Deore spielt am E-Enduro kaum eine Rolle. Im Gegenteil: gerade beim Schaltwerk muss es nicht immer das teuerste sein, denn durch Steinkontakt oder gar Stürze müssen kaputte Schaltwerke eingeplant werden. Das kann schnell ins Geld gehen. Günstigere Modelle schonen im Langzeitgebrauch den Geldbeutel und haben wenig Einfluss auf Gewicht und Performance.

  • Schaltung
  • Lenker
  • Felgen

Gleiches gilt für teure Carbon-Bauteile wie Carbon-Felgen und Carbon-Lenker. Sofern man das Geld nicht locker sitzen hat, fährt man gut damit, auf Alu-Komponenten zu vertrauen.
Carbon-Teile sind zwar mindestens genauso stabil wie ihre Pendants aus Alu, doch bei entsprechendem Gebrauch geht eines Tages alles kaputt. Entsprechend groß ist der Frust, wenn die teure Carbon-Felge bei Steinkontakt den Dienst quittiert. Daher lieber ein Modell wählen, bei dem der Hersteller auf die deutlich günstigeren Alu-Komponenten setzt und stattdessen ein hochwertiges Fahrwerk aus dem Premiumsegment verbaut.

Enduro MTB im BikeparkMotoren haben wir aber in einem extra Artikel gepackt.">
Neben den Anbauteilen spielt natürlich auch der Motor eine wichtige Rolle für ein E-Enduro Bike. Infos zu allen Motoren haben wir aber in einem extra Artikel gepackt.
Singletrail im natürlichen Gelände
Enduros tun gut daran, ihre Displays an einer geschützten Stelle zu platzieren. So bleiben diese auch bei einem Sturz heil. Manche Modelle verzichten sogar komplett auf ein Display, um diese Schwachstelle zu verhindern.

Auf welche Geometriewerte sollte ich achten?

Da das E-Enduro primär bergab performen soll, solltest du die Stehposition über dem Bike genauer betrachten. Wie du auf dem Bike stehst, wird maßgeblich durch die Werte Reach, Stack und Tretlagerhöhe definiert.
Der Reach-Wert beschreibt, wie lang sich ein Bike im Stehen anfühlt – also welche Länge der horizontale Abstand zwischen Tretlagerachse und Lenkzentrale hat. Moderne E-Enduros haben bei Rahmengröße L im Schnitt einen Reach um die 480 mm – plus/minus 20 mm.

So wirkt sich der Reach auf das Fahrgefühl aus

Langer Reach = gestreckte Körperhaltung, aber auch mehr Bewegungsfreiheit. Das Bike ist länger und verhält sich dadurch träger, aber auch laufruhiger. Gut für High-Speed.
Kurzer Reach = aufrechte Körperhaltung, weniger Bewegungsfreiheit. Das Bike ist kürzer und dadurch weniger träger, allerdings auch weniger laufruhig. Gut wenn man weniger schnell, dafür sehr verspielt fährt.
Der Stack-Wert beschreibt, wie hoch sich das Cockpit im Stehen fühlt – also welche Länge der vertikale Abstand zwischen Tretlagerachse und Lenkzentrale hat. Die Tretlagerhöhe gibt Auskunft darüber, ob und wie tief das Tretlager unterhalb der Radachsen liegt. Oder anders gesagt: wie tief du im Bike stehst. Als Faustformel gilt: je tiefer man im Bike steht, desto sicherer fühlt man sich bei hohen Geschwindigkeiten im extremen Gelände.
Ein weiterer Richtwert in Hinblick auf die Geometrie ist der Radstand. Denn eines ist klar: Länge läuft. Daher dürfen die Radachsen eines Enduro E-Bikes weit auseinander liegen. Das ist vorwiegend dann wichtig, wenn man es bergab ordentlich laufen lassen möchte.
Moderne E-Enduros haben in Rahmengröße L Radstände um die 1.270 mm – plus/minus 20 mm. Solche Werte sind natürlich nicht in Stein gemeißelt, dienen jedoch als guter Anhaltspunkt. Zur Laufruhe trägt auch der Lenkwinkel bei, denn er definiert das Einlenk- bzw. Abkippverhalten des Bikes.
Je flacher der Lenkwinkel, desto größer die Selbstzentrierung bei steigender Geschwindigkeit. Oder anders gesagt: je flacher der Lenkwinkel, desto laufruhiger das Bike. Moderne Enduro E-Bikes haben Lenkwinkel von 65° und flacher.

Enduro Light E-MTB
Das Santa Cruz Heckler SL ist ein leichtes Enduro mit Fazua-Motor und bringt 19,3 Kilo auf die Waage.
Santa Cruz Bullit
Das Bullit von Santa Cruz ist dagegen ein klassischer Full-Power-Kandidat, und mit 22,2 Kilo deutlich schwerer.

Kleckern oder klotzen? Soll ich ein Light E-MTB oder ein Full-Power E-MTB kaufen?

Wer ein E-MTB kaufen will, hat mittlerweile die Qual der Wahl. Denn viele Hersteller bieten mittlerweile leichte „Light Assist“ Bikes an, die aufgrund leistungsschwächerer Motoren mit kleineren Akkus auskommen. Das senkt das Gewicht, fordert vom Fahrer aber gleichzeitig mehr Eigenleistung.

Light E-MTBs unterstützen mit maximal 60 Nm Drehmoment. Für viele Biker ist das ausreichend, auch wenn die Beschleunigung gegenüber einem Full-Power-E-Bike weitaus geringer ist. Auch bergauf ist man mit einem Light E-MTB dementsprechend langsamer unterwegs.

Für alle, die sich gerne kräftig unterstützen lassen, gibt es die klassischen Full-Power-E-Bikes. Sie unterstützen je nach Motormodell mit 85 Nm und mehr. Diese enorme Unterstützung bringt einen schnell den Berg hinauf, hat aber auch einen deutlich höheren Energieverbrauch zur Folge und verlangt nach größeren und damit schwereren Akkus.

Light E-MTBs sind im Schnitt 4 kg leichter als Full-Power-E-MTBs, ein Gewichtsunterschied, der deutlich spürbar ist. Wer also flink über den Trail wieseln möchte und fit genug ist, um kräftig in die Pedale zu treten, der bekommt mit einem Light E-MTB ein deutlich lebendigeres Fahrgefühl als mit einem Full-Power-E-MTB.

Die bike-test.com-Zielgruppe
Fliegen erlaubt. Zur artgerechten Haltung eines E-Enduro-Bikes zählen regelmäßige Flugeinlagen.

Wie viel kostet ein gutes Enduro-MTB?

Prinzipiell gibt es E-Bike Enduros ab 3800 Euro. Die Frage, wie viel ein GUTES E-Enduro kostet, hängt natürlich maßgeblich davon ab, wie du selbst das Wort „gut“ definierst. In diesem Artikel geben wir dir eine Einschätzung, was du für dein Geld beim Bikekauf erwarten kannst.
Pauschal kann man sagen: Ab 5000 € fängt der Spaß an! Weil wir dich beim Kauf eines Enduro-MTBs nicht bevormunden wollen, haben wir in unserer Marktübersicht alle auf dem Markt erhältlichen Modelle bewertet und sauber für dich aufbereitet. Je nachdem, wie du den Preisfilter in unserer Marktübersicht setzt, zeigen wir dir, welches Bike am Markt das beste für dich ist.

Enduro E-MTB Kaufberatung
Wer im Gelände wirklich Spaß haben will mit seinem neuen E-Enduro, muss sich mit den Optionen am Markt beschäftigen.

Fazit zur Enduro-EMTB-Kaufberatung

Enduro E-Bikes haben einen großen Einsatzbereich und bieten in extremem Gelände enormen Fahrspaß. Das Suchtpotenzial dieser High-Speed-Hobel ist enorm, denn mit dem E-Enduro kann man sich sowohl bergab als auch bergauf einen ordentlichen Adrenalin-Kick besorgen.
Dass das viele E-Mountainbiker fasziniert, ist kaum verwunderlich. Dementsprechend beliebt ist diese Kategorie und gleichermaßen groß die Auswahl an Modellen unterschiedlicher Hersteller. Wenn du auch ein Adrenalin-Junkie bist und mit dem E-MTB deine Runden drehen willst, dann liegst du mit einem E-Enduro genau richtig.
Achte darauf, dass dein neues Bike solide Komponenten, pannensichere und griffige Reifen und vor allem ein richtig gutes Fahrwerk hat.

Über den Autor

Maxi Dickerhoff

...liebt es, mit der Hangabtriebskraft zu spielen und bewegt Mountainbikes bergab meist in Schräglage. Sein Fahrstil verlangt den Bikes alles ab, seine Liebe zum Detail macht seine Tests zu einer wahren Hilfe für alle Biker.

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