Reichweiten Maschine für schweres Gelände
Norco Sight VLT A1 im Test

Reichweitenangst treibt vielen E-Mountainbikern die Sorgenfalten auf die Stirn. Der kanadische Fahrradhersteller Norco will das Problem mit einem fetten 900-Wh-Akku gelöst haben. Das All Mountain E-Bike Sight VLT A1 bietet Energie en masse. Doch der große Akku schlägt sich im Gewicht nieder. Macht das 27 kg schwere E-Mountainbike im harten Gelände wirklich Spaß?

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Bigger is better. Ob USA oder Kanada, Nordamerika ist der Kontinent der Superlative. „Viel hilft viel“ lautet die Devise – das beweisen einerseits hubraumstarke V8-Motoren und andererseits tonnenschwere Elektro-Pickups mit XXL-Batterien. Einen XXL-Akku hat auch das kanadische All-Mountain-E-Bike Norco Sight VLT. Satte 900 Wh misst der Energieinhalt des Akkus.

Der fette Akku dient aber weniger der großen Reichweite, sondern vor allem einer Nonstop-Vollgas-Mentalität. Vollgas bergauf, Vollgas bergab: Kein Grund, sparsam zu sein. Der Sight VLT soll eine Spaßmaschine für hartes Gelände sein. Der Boost-Modus des EP8-Motors ist quasi voreingestellt.

Norco Sight VLT A1 im Test
Das Norco Sight VLT A1 ist ein Aluminium-All-Mountain und kommt mit Shimano EP8-Motor, 29” Reifen und einem Preis von 6999 €.

Das Norco Sight VLT A1 in Zahlen

  • Kategorie: All-Mountain E-Bike Fully
  • Preis: 6999 €
  • Federweg vorne: 160 mm
  • Federweg hinten: 150 mm
  • Laufradgröße: 29”
  • Rahmenmaterial: Aluminium
  • Motor: Shimano EP8
  • Akku: 900 Wh (herausnehmbar, es gibt auch eine 720 Wh-Option)
  • Gewicht: 27,1 (in Gr. L)
  • Garantie: 5 Jahre auf Rahmenbruch
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 138 kg
Norco Sight VLT A1 in Action
Geht das nordamerikanische Konzept á la „bigger is better“ auf?
Norco Sight VLT A1 Akku
Mit dem dicken 900 Wh Akku im Unterrohr geht dem Norco der Saft so schnell nicht aus.

Auf einen Blick

Die wichtigsten Wertungen des Sight VLT A1 900 Wh im Vergleich zum relevanten Marktumfeld um 7000€ .

Spürbares Übergewicht – nicht nur beim Fahren

27,1 kg wiegt das Norco Sight VLT in der Aluminium-Version. Das ist selbst für ein leistungsstarkes Full-Power-E-Bike der All-Mountain-Klasse viel. Zum Vergleich: Auch im Spectral:ON CF 9 des deutschen Direktversenders Canyon steckt ein 900 Wh Akku. Bei Canyon bleibt die Waage allerdings bei 25 kg stehen. Das Cube Stereo One55 Hybrid kommt mit kleinerem 750-Wh-Akku und kräftigem Full-Power-Motor auf sportliche 22,7 Kilogramm.

Norco Sight VLT A1 Motor
Der Shimano-Motor ist ein Klassiker unter den Full-Power-Aggregaten. Er funktioniert gut, klappert bergab aber leider laut. Der Akku ist nach unten aus dem Unterrohr entnehmbar.

Ob man es glaubt oder nicht, zwei Kilo Gewichtsunterschied machen sich bemerkbar – vor allem auf dem Trail. Das Bike auf den Heckträger des Autos zu heben oder über einen Weidezaun zu wuchten: ein Kraftakt. Selbst Schiebestrecken auf verblockten Bergpfaden werden zur sportlichen Höchstleistung – trotz Schiebehilfe. Schieben und tragen will man das Rad nicht. Bei entsprechender Routenwahl ist das auch nicht nötig.

Norco verspricht mit dem Sight VLT Fahrspaß auf allen Ebenen. Am Berg soll der große Akku eine dauerhafte Boost-Unterstützung ermöglichen. Langweilige Schotterpisten können vermieden werden. Richtung Gipfel geht es durchs Gelände. Doch die wahre Stärke des Norcos soll sich in der Abfahrt zeigen. Mehr Spaß bergauf, um noch mehr Spaß bergab zu haben, das verspricht der Hersteller.

Norco Sight VLT A1 auf dem Trail
Das Norco will vor allem eines: vollsten Fahrspaß im Gelände vermitteln.
Norco Sight VLT A1 im Uphill
Zum Trailstart durchs Gelände: absolut machbar. Über Absperrungen oder Zäune tragen: eher schwierig.

Ausstattung: Ist das schon alles?

Das Ausstattungsniveau des Norcos liegt trotz des stolzen Preises von 7.799 Euro im Einsteigerbereich. In der Fox 36 Float Federgabel arbeitet eine „Rhythm“-Dämpfungskartusche – das reduzierte Basismodell von Fox. Feine Einstellmöglichkeiten der Dämpfung bietet die Gabel nicht. Für die Verzögerung sorgen gruppenlose Shimano-Bremsen vom Typ MT520. Die hydraulischen Vierkolbenbremsen liegen auf dem Niveau der Deore Gruppe, sind aber preislich noch tiefer angesiedelt.

Zur Einordnung: Die deutsche Fachhandelsmarke Focus bietet ihr All-Mountain-Modell Jam² 6.9 für 7.399 Euro an – also 400 Euro weniger. Herzstück beider Bikes ist ein Aluminiumrahmen, wobei der Akku des Focus um 150 Wh kleiner ausfällt. Dafür bietet das Jam² 6.9 eine Fox 36 Factory Kashima Gabel – das Topmodell mit Grip2 Cartridge und vielen Einstellmöglichkeiten.

Bei der Bremsanlage spart jedoch auch Focus: Die SRAM DB8 Bremsen liegen auf dem Niveau einer Shimano Deore Vierkolbenbremse. Fahrwerk und Bremsen: Komponenten, die den Fahrspaß maßgeblich beeinflussen. Die Laufräder haben direkten Einfluss auf das Handling. Sind sie zu schwer, fährt das Rad träge. Sind sie zu leicht, halten sie den enormen Belastungen in extremem Gelände oft nicht stand.

Die Norco Sight VLT A1 mit Fox 36 Float Federgabel
Der dicke Fox-Dämpfer passt zum Vollgas-Charakter des Norcos.

Halten die Komponenten unserem Stresstest stand?

Die günstigen Laufräder des Norco mit Deore-Naben können mit dem hochwertigen DT Swiss Laufradsatz des Focus nicht mithalten. Mit 6.250 Gramm ist der komplett montierte Laufradsatz zudem ein echter Brummer. Das hohe Gewicht suggeriert Unkaputtbarkeit. Ein Trugschluss. Die Hinterradfelge hat trotz pannensicherer Bereifung eine ordentliche Delle abbekommen.

Gemessen an den Komponenten kann das Preis-Leistungs-Verhältnis des Norco Sight VLT A1 nicht überzeugen. Schade, dass man selbst in dieser Preisklasse so starke Abstriche bei den Komponenten in Kauf nehmen muss. Ob der Spaßfaktor die Defizite in der Ausstattung ausgleichen kann, haben wir auf den abwechslungsreichen Trails in Finale Ligure herausgefunden.

Die Hinterradfelge des Norco Sight VLT A1
Das hohe Gewicht und die Vollgas-Ambitionen des Norcos forderten während unseres Tests ihr Opfer. Das größte: Die Hinterradfelge.
Norco Sight VLT A1 auf dem Prüfstand
Das Norco bringt Spaß, hat aber in Sachen Preis-Leistung Defizite.

Geometrie mit stringenter Note

Die Sitzposition des Norco ist überraschend sportlich. Im Vergleich zu anderen All-Mountain-Bikes ist das Cockpit des Norco tiefer als üblich – der Lenker zudem sehr breit. 800 Millimeter misst der Lenker. Das zieht den Oberkörper nach vorne und bringt viel Gewicht auf das Vorderrad. Der steile Sitzwinkel von 77,7 Grad drückt den Fahrer im Sitzen weit über das Tretlager. Dank des langen Hauptrahmens bleibt dennoch viel Bewegungsfreiheit zwischen Sattel und Cockpit.

Die Sitzposition verspricht starke Uphill-Qualitäten. Der lange Hinterbau mit 462 mm langen Kettenstreben unterstreicht die Uphill-Ambitionen des Kanadiers. Mit diesen Daten sollte das Vorderrad auch bei steilen Anstiegen sicher am Boden bleiben.

Norco Sight VLT A1 Sitzposition
Die Sitzposition ist eher auf der sportlichen Seite – das bringt Vorteile im Uphill.
Norco Sight VLT A1 Lenker
Die Züge verlaufen am Norco nicht durch den Steuersatz, sondern münden seitlich hinter dem Steuerrohr in den Rahmen.

Die Geometrie in Zahlen

Das Bike wurde von uns in Größe L getestet. Norco liefert in den Größen von S bis XL. Mit flachem 64° Lenkwinkel und langem Reach entspricht die Geometrie dem aktuellen Trend.

Mit dem Pfeil-Symbol Bikes direkt vergleichen könnt ihr die einzelnen Modelle aus unserer großen Marktübersicht auch in den Vergleich mit jedem anderen Bike ziehen. So könnt ihr Geometriedaten eins zu eins gegeneinander vergleichen.

SIZE XXS XS S M L XL XXL
Hersteller-Größenbezeichnung
-
-
S
M
L
XL
-
Laufradgröße
-
-
29
29
29
29
-
Stack
-
-
616
625
634
643
-
Reach
-
-
425
455
485
515
-
Oberrohrlänge
-
-
567
596
624
652
-
Sitzrohrlänge
-
-
395
415
440
455
-
Sitzwinkel
-
-
77
77,3
77,7
78
-
Steuerrohrlänge
-
-
100
110
120
130
-
Lenkwinkel
-
-
64
64
64
64
-
Tretlagerabsenkung
-
-
25
25
25
25
-
Tretlagerhöhe (absolut)
-
-
350
350
350
350
-
Kettenstrebenlänge
-
-
462
462
462
462
-
Radstand
-
-
1224
1258
1292
1327
-
Überstandshöhe
-
-
700
703
720
731
-

Bewährungsprobe in Finale Ligure: der Uphill-Test

Bergauffahren ist für viele Biker ein notwendiges Übel. Außerhalb von Bikeparks bringt einen nur die eigene Muskelkraft den Berg hinauf. Wie gut, dass es E-Bikes gibt. Mit kräftigen Full-Power-E-Bikes fliegt man Asphaltstraßen und Schotterwege mit Leichtigkeit hinauf. Langweilig sind solche Anstiege trotzdem. Mit dem Norco Sight VLT nehmen wir den direkten Weg. Auf dem Singletrail kämpft sich das kraftvolle E-Bike wacker nach oben.

Der starke Shimano EP8-Motor leistet sich dabei keine Schwächen. Der Antritt ist zwar nicht ganz so knackig wie bei einem Bosch CX der neuesten Generation, dafür hat der Shimano-Motor auch hinten noch ordentlich “Punch”. Erhöht man die Trittfrequenz, reagiert der Motor sofort und schiebt kräftig an. So lassen sich enge Kurven und Geländekanten auf technischen Anstiegen spielerisch meistern.

Steil ist geil: Auch steile Rampen bringen das Norco nicht in Verlegenheit. Das Vorderrad klebt förmlich am Boden. Der steile Sitzwinkel, der lange Hinterbau und vor allem der lange Akku, der im Unterrohr bis weit nach vorne zum Steuerkopf reicht, sorgen für eine Achslastverteilung mit viel Gewicht auf dem Vorderrad. Im technischen Uphill sorgt dies für hervorragende Kontrolle.

Norco Sight VLT A1 bergauf
Steile Rampen gefällig? Ein gefühltes Hell yeah, sagen die Kanadier von Norco.
Norco Sight VLT A1 bergauf
Wer viel im Gelände klettert, dem werden die kurzen 165 mm Kurbeln gefallen.

Grenzbereich: Wird es im Uphill technisch, spürt man das Gewicht

Solange der Trail flowig und nicht verblockt ist, zieht das Norco im Boost-Modus zügig nach oben. Das Fahrwerk arbeitet feinfühlig, isoliert den Fahrer so komfortabel von Schlägen und sorgt für satte Traktion am Hinterrad. Zu eng und technisch sollte der Uphill-Trail allerdings nicht sein. Sobald das Gelände einen aktiven Fahrstil erfordert, ist das Norco spürbar zu träge. Das hohe Gewicht fordert seinen Tribut und kostet den Fahrer viel Körpereinsatz und damit Kraft.

Abseits anspruchsvoller Uphill-Trails, also auf den klassischen Aufstiegsrouten über Asphalt- und Schotterpisten, fährt sich der kanadische Grummelbär sehr gemütlich. Man spürt sein Gewicht – und den Rollwiderstand der pannensicheren Maxxis-Reifen mit dicker DoubleDown-Karkasse. Entsprechend dankbar ist man für die kräftige Unterstützung des starken Shimano EP8-Motors. Der wiederum will auf Drehzahl gehalten werden. Ab einer Trittfrequenz von 80 Umdrehungen pro Minute kommt der Motor so richtig auf Touren. Nichts für Langsamtreter.

Das Fahrwerk sorgt für eine satte Traktion.
Der Shimano 1x12 Antrieb ist kein High-End-Highlight, aber er funktioniert.

Bergab: Je krasser der Trail, desto besser das Norco.

Bergab rollt das Sight VLT mit der Vehemenz eines voll beladenen Sattelschleppers. Nichts kann den kanadischen Langholzlaster aus der Ruhe bringen. Der flache Lenkwinkel und der lange Radstand sorgen für enorme Laufruhe – und Spurstabilität. Der Vorderreifen liegt wie betoniert auf dem Untergrund, entsprechend gut ist die Führungsarbeit des Vorderrads. Beste Voraussetzungen für spurstabile Kurvenfahrten.

Je steiler, desto besser. Was für den Aufstieg gilt, gilt auch für die Abfahrt. Der Fahrspaß auf dem Norco hängt stark vom Untergrund ab. Mäßiges Gelände mit flachen Kuppen und geringem Gefälle verlangt dem Fahrer viel Kraft ab, um das Bike in Schwung zu halten. Erst wenn das Gefälle steiler wird und die Schwerkraft für Beschleunigung sorgt, blüht der Kanadier auf.

Norco Sight VLT Downhill
Ballerpotenzial mit reichlich Laufruhe: Das Norco im Downhill.

Bike mit Nehmerqualitäten – der Fahrer muss diese auch mitbringen.

Das Norco liegt super satt auf dem Trail und vermittelt dementsprechend viel Sicherheit. Das Fahrwerk erweist sich als sehr schluckfreudig. Das Sight VLT ist ein Bike mit Nehmerqualitäten. Dass der Federweg hinten nur 150 mm beträgt, merkt man nicht – es fühlt sich mehr an.

Lange Abfahrten kosten allerdings Kraft. Das schwere Bike schiebt ordentlich nach vorne. Und da Masse bekanntlich geradeaus will, erfordern schnelle Richtungswechsel viel Nachdruck vom Fahrer. Auch die Bremspunkte vor Kurven müssen früher gesetzt werden, als man es von leichteren Bikes gewohnt ist.

Das Gewicht des Norco steht einem aktiven und spielerischen Fahrstil spürbar im Weg. Wer sich aber auf das Bike einlässt und ihm die Freiheit gibt, sich seinen eigenen Weg zu suchen, kann die Bremsen getrost loslassen.

Norco Sight VLT A1 beim Shredden
Richtungswechsel und eine aktive Fahrweise verlangen einiges an Kraft.

Für wen ist das Norco Sight VLT die richtige Wahl?

Abenteuertouren im alpinen Gelände mit gelegentlichen Schiebe- oder gar Tragepassagen sind nichts für das schwere Sight VLT. Streckenentdecker und Gipfelstürmer finden im Sight VLT daher nicht den richtigen Begleiter im All-Mountain-Segment.

Eine gute Wahl ist das Bike hingegen für Vollgas-Fahrer, die vor allem wegen der Abfahrt aufs E-MTB steigen. Mit dem Sight VLT geht es entspannt bergauf. Und wem die Abfahrt nicht reicht, der kämpft sich über Trails die Berge hoch.

Fahrer, die auf präzises Handling Wert legen, werden sich mit der Eigendynamik des schweren Boliden vielleicht nicht anfreunden können. Wer sich hingegen vom Bike spurstabil ins Tal tragen lassen will, kann mit dem Norco viel Spaß bei der „Hämmer-Time“ haben.

Norco Sight VLT Flaschenhalter
Für Durstige auf langen Touren: Auf dem langen Unterrohr lassen sich zwei Flaschenhalter hintereinander montieren.
Norco Sight VLT auf dem Trail
Vollgas-Fahrer kommen bei dem Bike auf ihre Kosten. Wer ultra präzises Handling bevorzugt, sollte sich leichtere Bikes in diesem Segment anschauen.

Pro & Contra des Norco Sight VLT

Pro

  • sehr sattes Fahrwerk, top Traktion
  • liegt wie ein Brett: vermittelt viel Sicherheit
  • Starke Uphill-Performance im Gelände
  • genügend "Saft", um bedenkenlos im Boost-Modus zu fahren

Contra

  • Ein ordentlicher Brummer: Ein lebendiger Fahrstil erfordert viel Kraft.
  • 27 kg machen das Bike träge.
Norco Sight VLT Cockpit
Das E-MTB verführt durch seine langlebige Power zum Drücken des Boost-Modus.
Norco Sight VLT Cockpit
Das Norco in seinem natürlichen Umfeld: dem Trail.

Fazit zum Norco Sight VLT A1

Der fette Akku erlaubt es, im Boost-Modus bedenkenlos die Berge hinaufzublasen. Dank der starken Uphill-Qualitäten können langweilige Schotterpisten links liegen gelassen werden – bergauf geht es auf Trails.

Wer sich allerdings an technische Steigungen wagen will, braucht viel Kraft, um das Bike mit Körpereinsatz durchs Gelände zu zirkeln. Gleiches gilt für die Abfahrt. Je mehr Vollgas, desto besser. Spielerische Fahrmanöver sind nicht die Stärke des Sight VLT. 27 Kilo machen sich eben bemerkbar.

Konkurrenzumfeld und alle Norco Sight VLT Modelle auf einen Blick

Wie immer liefern wir nicht nur den Überblick über alle Modelle, sondern bieten auch die Möglichkeit, einzelne Modelle direkt miteinander zu vergleichen. Wer auf das Pfeil-Symbol Bikes direkt vergleichen auf den Widgets unten klickt, kann Ausstattungs- und Geometriedaten von verschiedensten Modellen miteinander abgleichen.

Alle Konkurrenzmodelle zum Vergleich findet man in unserer großen E-MTB Marktübersicht. Auch hier könnt ihr mit dem Pfeil-Symbol arbeiten.

Über den Autor

Maxi Dickerhoff

...liebt es, mit der Hangabtriebskraft zu spielen und bewegt Mountainbikes bergab meist in Schräglage. Sein Fahrstil verlangt den Bikes alles ab, seine Liebe zum Detail macht seine Tests zu einer wahren Hilfe für alle Biker.

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